Veranstaltungen und Termine

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Die CDU Lentföhrden nimmt Stellung

Die CDU Lentföhrden nimmt zu den Ausführungen der SPD Lentföhrden wie folgt Stellung:

  • Die CDU-Fraktion war keinesfalls über die Vorschläge des Bürgermeisters Dähling zur Änderung der Hauptsatzung irritiert. Vielmehr handelte es sich Vorschläge, die auch im Vorfeld zur konstituierten Sitzung mit den Fraktionssprechern der Fraktionen besprochen werden sollten. Auf diesen Treffen der Fraktionssprecher wurde von Seiten der SPD keine Bedenken geäußert oder Vorschläge unterbreitet. Vielmehr wurde von Seiten der SPD eine deutliche Ablehnung zur konstruktiven Zusammenarbeit gezeigt.
  • Die auf der konstituierten Sitzung beschlossenen Änderungen der Hauptsatzung sind aus unserer Sicht notwendig und zielführend. Allerdings wurden auf Antrag der SPD-Fraktionen die finanziellen Obergrenzen erhöht, was aus unserer Sicht ein Widerspruch zur Forderung der SPD zu mehr Verantwortung der Ausschüsse darstellt. In der Vergangenheit wurde gerade durch die SPD-Fraktion Beschlüsse der Fachausschüsse in Frage gestellt.
  • Die CDU Lentföhrden sieht alle Themenbereiche in den Ausschüssen vertreten. Es wurden lediglich Verantwortlichkeiten angepasst, um unnötige Fachthemen in mehreren Ausschüssen behandeln zu müssen.

Die CDU Lentföhrden steht weiterhin für eine transparente Politik, die möglichst eine breite Zustimmung aller politischen Kräfte findet. Leider mussten wir gerade in der letzten Wahlperiode feststellen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion nicht möglich war. Vielmehr war die Arbeit der SPD-Fraktion aus unserer Sicht durch Verweigerung und nicht durch konstruktive Vorschläge geprägt.

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Ole-Christopher Plambeck – Schulen ans Glasfasernetz

Schulen ans Glasfasernetz:

Ole-Christopher Plambeck MdL

Unsere Schulen bekommen im nächsten Schuljahr einen Glasfaseranschluss

Nach Informationen des CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck erhalten fast alle Schulen in Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Bad Bramstedt, Ellerau und in den Ämtern Bad Bramstedt-Land und Kaltenkirchen-Land, sowie im Amt Kisdorf  im kommenden Schuljahr einen Glasfaseranschluss.

Der Anschluss sei noch im 3. Quartal 2018 für die Grundschulen Ulzburg, Rhen und die Lütte School in Henstedt-Ulzburg und für die Bramau-Schule, die Grundschule Maienbeeck und die Gemeinschaftsschule Auenland in Bad Bramstedt vorgesehen. Im 4. Quartal 2018 folgt die Grundschule Ellerau.

Im 1. und 2. Quartal 2019 folgen die Gemeinschaftsschule Rhen, das Alstergymnasium, die Olzeborchschule und das Förderzentrum in Henstedt-Ulzburg.

„In diesem Jahr hat das Land die finanziellen Mittel für das Programm „Schulen ans Netz“ gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Darüber hinaus stellt die Landesregierung jetzt weitere knapp 10 Millionen Euro zur Verfügung, um den Ausbau zu beschleunigen“, so Plambeck.

In den Jahren 2016 und 2017 seien jeweils etwas mehr als 4 Millionen Euro für den Glasfaseranschluss von Schulen bereitgestellt worden. Mit dem von CDU, Grünen und FDP beschlossenen Haushalt 2018 habe sich die Summe in diesem Jahr auf 9 Millionen erhöht. Hinzu kämen jetzt zusätzliche 9,6 Millionen Euro aus dem von der Landesregierung beschlossenen 100 Millionen Euro Sofortprogramm. Für das Jahr 2019 seien schließlich weitere 6 Millionen Euro eingeplant.

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Einladung zur Berlin-Tagestour

 

 

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Landesförderprogramm für Feuerwehrgerätehäuser

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck aus dem Kreis Segeberg erklären zum Förderprogramm für Feuerwehrgerätehäuser:

„In vielen Kommunen im Kreis Segeberg hat sich bei den Feuerwehrgerätehäusern in den letzten Jahren ein massiver Investitionsstau angehäuft. Viele haben nicht mehr den aktuellen notwendigen Standard. Auch die Unfallkasse moniert hier und da einen Mangel.
Das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehr ist für uns als CDU sehr wichtig. Unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sollen mit intakten und standardgemäßen Feuerwehrgerätehäusern arbeiten können.

Mit dem Landeshaushalt 2018 stellen wir erstmals aus Bundesmitteln und aus dem Kommunalen Finanzausgleich Fördergelder in Höhe von insgesamt 11 Millionen Euro dafür bereit. Fünf Millionen davon stammen aus den Restmitteln von den Kommunen, jetzt fließt davon ein wesentlicher Teil gemäß Wunsch der kommunalen Landesverbände in die Feuerwehrgerätehäuser.

Träger des abwehrendenden Brandschutzes und der technischen Hilfe bzw. Gemeinden, Ämter und Zweckverbände können ab sofort eine Förderung für den Neubau, die Erweiterung, den Aus- und den Umbau eines Gebäudes zu einem Feuerwehrgerätehaus beantragen.

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Stadtmagazin – Claus Peter Dieck zum neuen Kreispräsidenten gewählt

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Chance nutzen, Mittel fristgerecht anmelden – Jamaika investiert in den Schulbau und in die Schulsanierung

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

„Nun geht es mit großen Schritten voran“, sagen die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck MdL, die auch für ihren Kreis Segeberg gute Nachrichten haben.

Das Land stelle insgesamt 50 Millionen Euro für die Schulsanierung in Schleswig-Holstein bereit. Schulträger öffentlicher und privater Schulen könnten ab heute bis zum 30. Juni Investitionsmaßnahmen für eine Förderung aus dem Landesprogramm IMPULS 2030 beim Bildungsministerium in Kiel anmelden (Schulbau@bimi.landsh.de), so Plambeck.

Gefördert würden Sanierung, Umbau, Erweiterung und unter bestimmten Voraussetzungen sogar der Ersatzbau von Schulgebäuden. „Das könnte z.B. für die Fassaden- und Dacherneuerung der Olzeborchschule in Henstedt-Ulzburg, aber auch für andere Schulträger im Kreis Segeberg interessant sein“, so Plambeck.

„Es wird Zeit, für Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte bessere Bedingungen zu schaffen“, betont die Norderstedter CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann MdL. Das Land investiere jetzt massiv in Unterrichtsqualität. „Das wird sich nachhaltig für Lernende und Lehrkräfte auszahlen.“

„Nun gelte es für die Träger im Kreis Segeberg, die Mittel auch zeitnah und vor allem fristgerecht einzufordern, um den Sanierungsbedarf anzugehen: Auch Schulsporthallen, Außenanlagen, Mensen, Arbeits- und Werkstätten oder Labore könnten davon profitieren“, so Plambeck.

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Ole Plambeck – Landesprogramm für mehr Einbruchschutz

Ole-Christopher Plambeck MdL

Damit Einbrecher keine Chance bekommen – Haus- und Wohnungseigentümer sollen Förderantrag für mehr Einbruchschutz stellen!

Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL aus Henstedt-Ulzburg erklärt zum Landesprogramm für mehr Einbruchschutz:

„Mit dem Landeshaushalt 2018 stellen wir weitere Fördergelder für Haus- und Wohnungseigentümer bereit, mit denen sie ihre Immobilie einbruchsicher machen können.

Insbesondere die Häuser und Wohnungen, die im Süden des Landes oder nahe der Autobahnen liegen, wie in der Nähe der A7 oder der A21, sind immer noch aufgrund der Infrastruktur interessante Ziele für Einbrecher. Dank guter Polizeiarbeit sind glücklicherweise immer weniger Einbrüche zu verzeichnen.“

„Auch wenn die Zahlen der Wohnungs- und Hauseinbrüche in den vergangenen Monaten im Land kontinuierlich gesunken sind, sollten Haus- und Wohnungseigentümer im Kreis Segeberg die Möglichkeit nutzen, einen Antrag auf Landeszuschuss für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu stellen“, fordert Plambeck.

„Einen Zuschuss von bis zu 15 Prozent der Investitionskosten erhalten Eigentümer, wenn sie Häuser und Wohnungen sichern, in denen sie selbst wohnen. Die Fördermittel gibt es zum Beispiel, wenn sie Fenster- und Terrassentüren neu einbauen oder nachrüsten oder Alarmanlagen und Bewegungsmelder installieren. Die Investitionskosten müssen mindestens 1.000 Euro pro Antrag betragen, bezuschusst werden bis zu 10.000 Euro der Investitionskosten pro Immobilie. Somit werden Zuschüsse von insgesamt bis zu 1.500 Euro für dasselbe Wohnobjekt gewährt.

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Gero Storjohann – Bericht aus Berlin

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Ole-Christopher Plambeck: Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten profitieren von Sportförderung des Landes

Über 6 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Sportstätten:

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck: Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten profitieren von Sportförderung des Landes

Die Sanierung kommunaler Sportstätten wird in diesem Jahr mit über 6 Millionen Euro vom Land gefördert – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Davon profitieren nach Angaben des CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck im Wahlkreis Segeberg-West auch die Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten.

„Ich gehe davon aus, dass die Gemeinde Henstedt-Ulzburg den maximalen Zuschuss in Höhe von 250.000,- Euro für die Umwandlung des Rasenspielfeldes am Alstergymnasium in ein Kunstrasenfeld erhält. Außerdem kann sich Struvenhütten voraussichtlich über einen Zuschuss in Höhe von rund 22.000,- Euro für die Sanierung der 100m-Laufbahn und des Kleinspielfeldes freuen“, so Plambeck.

„Im Kreis Segeberg profitiert zudem die Gemeinde Leezen in Höhe von rund 250.000,- Euro für die Sanierung der Schulsportanlage von der Förderung des Landes“, erklärt Plambeck, der derzeit auch den Wahlkreis Segeberg-Ost gemeinsam mit Katja Rathje-Hoffmann betreut.

Die aufgestockten Sanierungsmittel für kommunale Sportstätten seien Teil des Investitionspakets, das CDU, Grüne und FDP im Koalitionsvertrag geschnürt hätten, um den Sanierungsstau in der öffentlichen Infrastruktur in Schleswig-Holstein abzubauen. Zu diesem Zweck sei unmittelbar nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr die Förderrichtlinie des Landes überarbeitet worden, mit dem Haushalt für das Jahr 2018 habe zudem der Landtag zusätzliche Mittel für die Sportförderung bewilligt.

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